Ein gerader Weg führt nur ans Ziel…
Vom 27.01. bis 13.02.07 war ich mit Hanno und Björn im Lande unterwegs. Mit „Mango-Airlines“ gings zuerst nach Kapstadt - eine schöne Stadt mit viel Flair.
Blick vom Hafen auf den Tafelberg:
Hier hat uns die schöne Musik in eine Blechhütte gezogen und schwups fanden wir uns in einem schwungvollen Gottesdienst wieder:
Von Kapstadt gings weiter zum Kap der guten Hoffnung, dem südwestlichsten Punkt des afrikanischen Kontinenten. Anfangs haben wir uns noch über einige seltsame Straßenschilder bezüglich der Anwohner gewundert, aber die erklärten sich dann bald von selbst.
Dann wollten wir natürlich noch sehen, wie der Indische auf den Atlantischen Ozean trifft – also auf nach Kap Agulhas, dem nun wirklich südlichsten Punkt hier. Unterwegs haben wir noch viel Freude an Delphinen gehabt und einen großen Stachelrochen haben wir auch entdeckt.
Weiter gings dann nach Oudtshoorn. Hier gibt es hunderttausende von Straussen und die atemberaubenden Cango Caves – riesige Tropfsteinhöhlen, in denen wir bei einer „Adventure-Tour“ ne Menge Spaß hatten.
Dann fuhren wir nach Cape St. Francis/ Jeffreys Bay und von dort in den Addo Elephant National Park. Hier standen aufregende Tierbeobachtungen auf dem Programm.
Weiter gings an der Küste bis nach Chintsa und dann nach Coffee Bay. Hier hatten wie Gelegenheit, das Volk der Xhosa näher kennen zu lernen. Unter anderem brachte uns ein doch sehr heftiger Regenschauer in die Hütte der „Heilerin“.
Nach einem kurzen Stopp in Port Shepstone fuhren wir weiter in den Norden. Im Hluhluwe-Umfolozi-Nationalpark haben wir dann unter anderem Nashörner, Büffel, Giraffen, Hyänen, Krokodile und sogar einen Geparden (leider nicht digital festgehalten) entdecken können.
Als nördlichsten Punkt unserer Reise hatten wir uns das Königreich Swaziland ausgeguckt – ein sehr liebenswertes Land. Als Großereignis fand gerade ein Fußballspiel zwischen den Royal Leopards und einer südafrikanischen Mannschaft statt.
Endpunkt unserer wirklich sehr schönen Reise, bei der wir rund 4850 km im Auto zurückgelegt haben, war natürlich wieder „Sheppie“. Viele der kurz angerissenen Geschehnisse wären es wert, ganze Seiten zu füllen, na ja – vielleicht später mal.
Vielen Dank an Björn für die zur Verfügung gestellten Fotos.

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